Pranayama

Pranayama ist der vierte Schritt nach Yama, Niyama und Asana und hilft Sauccha (innere Reinheit) und Santosha (Zufriedenheit) zu erreichen und kann in Verbindung mit allen Yamas und Niyamas und einer Asana direkt zu Samadhi (glückliches Einheitsgefühl) führen.

 

Pranayama verstärkt die Energie und das Vertrauen in das Leben.

Die Wirkungen lassen sich spüren, wenn man sich darauf einlässt eine Zeit am Stück zu üben. 20 Minuten sollten es schon sein.

Diese Atemübungen des Yoga lassen sich übersetzen aus den Wortfeldern Prana, Ayama und Yama:

Prana bedeutet Energie, Leben, Ayama ausbreiten, erweitern und Yama bedeutet kontrollieren. Pranayama ist die Kunst das Leben in energetischer Form zu verstärken und zu kontrollieren.

Es werden Atemübungen nach Sivananda und aus der Ashtanga Yoga Tradition geübt.

Freitags von 18-19 Uhr im Freiraum in Eresing. Melde dich bitte vorher an!

Reinigend

Viele Atemübungen wirken ausgleichend und reinigend auf das Energiesystem. So können auch chronische Krankheiten gelindert oder geheilt werden.


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Pranayama aus medizinischer Sicht
Mit gesunden Menschenverstand und medizinischen Fakten neuen Atemraum finden.
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Stärkend

Pranayama baut eine psychische Stärke auf, die sich in großem Vertrauen in das Leben und sehr guter Laune äußert .


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Ashtanga Pranayama
Übungen aus der Ashtanga Yoga Tradition
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Präventiv

Eine gute Art mit Belastungen aller Art umzugehen und sich wach und vitalisiert zu fühlen. Der Puls sinkt und der Blutdruck normalisiert sich. Der Sauerstoffbedarf sinkt.