Veränderung


Über Erfahrungen in Kung Fu, buddhistischer Meditation, Jonglieren, Fechten und Pantomime fand ich im Jahr 2002 zu einer täglichen Sivananda Yoga Praxis. Es sollte noch bis 2004 dauern, bis ich mich Yogalehrer nennen durfte. Spätestens seit dieser Zeit hat mich Yoga nicht mehr losgelassen und ich bilde mich regelmäßig bei verschiedenen Lehrern und Meistern in der Kunst des Yoga fort. 

 

Der Schwerpunkt meiner eigenen Praxis hat sich von der „Yoga Vidya Grundreihe“ hin zu Ashtanga Yoga und Power Yoga verschoben. Wobei ich auch andere Stile wie Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan, Bikram Yoga, verschiedene Vinyasa Yoga Arten von den Schülern und Söhnen von Krishnamacharya kenne und sehr schätze. Meinen Power Yoga Stil kann man am ehesten mit Vinyasa Yoga nach Krishnamacharya mit westlichen Einflüssen umschreiben. Erhellend kann nur ein Besuch meiner Yoga Stunden sein, ansonsten verbirgt sich hinter all diesen Worten nur eins: Es ist Yoga und das Ziel ist einfach sein und sich freuen! 

 




"Wenn wir aufhören, den Sinn unseres Handelns nur am Ergebnis zu messen, tun wir den ersten Schritt in ein erfülltes Leben."