Passiv Yoga verbindet aus dem Yoga entnommene Streckpositionen, Dehnbewegungen, Reflextherapie, Gelenkmobilisation, Druckpunktmassage, Ayurveda. Während der gesamten Behandlung wird kein Öl verwendet.
Im Mittelpunkt stehen zehn ausgewählte Energielinien (Thai: sip sen – สิบเส้น), die nach ayurvedischer Lehre den Körper wie ein energetisches Netz durchziehen. Diese Linien werden durch sanfte Dehnungen sowie durch den rhythmischen Druck von Handballen, Daumen, Knien, Ellenbogen und Füßen stimuliert.
Passiv Yoga findet bekleidet auf einer Bodenmatte statt. Der Praktizierende arbeitet dabei mit deinem Körper so, dass sich Energie lösen oder harmonisieren kann. Die Behandlung wirkt sowohl entspannend als auch aktivierend und unterstützt Heilungsprozesse auf körperlicher, geistiger und energetischer Ebene.
Wirkungen:
Die Geschichte des Passiv Yoga beginnt mit dem Arzt Jivaka Kumar Bhaccha, der zur Zeit des historischen Buddha vor etwa 2500 Jahren lebte. Innerhalb der buddhistischen Gemeinschaft galt diese Form der Körperarbeit als Teil der spirituellen Praxis. Von Nordindien aus verbreitete sich diese Tradition gemeinsam mit der buddhistischen Bewegung über große Teile Asiens.
Termine für Passiv Yoga können individuell mit Thomas vereinbart werden.
Ich kann, weil ich will, was ich muss.
Immanuel Kant